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Tagebuch

Abschlussfahrt der Forscherkinder und
Projekttage im Kindergarten

Abschlussfahrt 2013 Im Jahr des zwanzigjährigen Bestehens des Flohzirkus machten sich die "Forscherkinder", also die Kinder im letzten Kindergartenjahr, in diesem Mai auf den Weg zu ihrer dreitägigen Abschlussfahrt. Traditionell ging es in die Arche Noah Marienberge in Katzwinkel (Wissen an der Sieg). Im Blockhaus "Waldschule" einmal ein paar Tage anders leben als zu Hause war ein großes Abenteuer für die Kinder und ihre Erzieher. Ohne Heizung und Warmwasser, auf Podesten im eigenen Schlafsack schlafen, das war eine tolle Erfahrung für die Vorschulkinder.

Direkt hinter der Blockhütte gab es in der Natur viel zu erleben und zu entdecken: Auf Erkundungstour durch den Wald wurden Rehe beobachtet und sogar ein Ziegenschädel gefunden. Die selbstgebauten Angeln wurden gleich getestet, Würstchen am Lagerfeuer gegrillt, Staudämme und ein Tipi gebaut. Das naturnahe Umfeld und die freundliche Atmosphäre sind gute Gründe, warum die Abschlussfahrt der Kinder schon seit vielen Jahren in dieses Familien- und Tagungshaus geht. Es bietet einen erlebnisreichen, spannenden Rahmen als tollen Abschluss für die Kindergartenzeit.

Projekttage 2013 Auch die daheim im Flohzirkus gebliebenen Kinder kamen in diesen drei Tagen auf ihr Kosten. Es fanden erlebnisreiche Projekttage zum Thema Zirkus statt. Turnhallen und Flur verwandelten sich in Zirkuszelte mit großer Manege. Die Kinder bastelten Masken und führten als Tiger, Seehunde oder Äffchen tolle Kunststücke auf, oder konnten als Zirkusprinzessinnen oder -prinzen über Seile balancieren. Ein ganz besonderer "Zungenzirkus" der Logopädinnen brachte viel Spaß bei Pustespielen, "Farb-Feuer-Spucken" und jeder Menge Zungenakrobatik.

Als Höhepunkt der Projekttage kam am Mittwoch der "Zirkusdirektor" Ingo Scharnbacher vom Spielzirkus Bonn-Rhein-Sieg vorbei. Mit echten Zirkusmaterialien wie Laufkugel, Ring- und Trapezschaukel, Slack-Line, Zauber- und Jongliermaterialien fand jedes (Floh-) Zirkuskind das Richtige um mit viel Spaß Neues auszuprobieren und unter viel Applaus Kunststücke vorzuführen. Dies können die Flohzirkuskinder und natürlich auch alle Besucher bei der Jubiläumsfeier zum zwanzigjährigen Bestehen am 29.Juni 2013 noch vertiefen.

Besuch vom Deutschen Roten Kreuz im "Flohzirkus"

Krankenwagen2013 Nachdem die Forscherkinder (die Kinder in ihrem letzten Kindergartenjahr) des Flohzirkus in Sankt Augustin Hangelar, vor ein paar Wochen bereits die Freiwillige Feuerwehr in Hangelar unter die Lupe genommen haben, stand in der letzten Woche spannender Besuch vor der Kindergartentür.
Ein Krankenwagen samt Freiwilligem vom Deutschen Roten Kreuz galt es nun zu "erforschen".
Hier gab es Vieles zu sehen und zu testen. Welche Ausrüstung hat so ein Krankenwagen? Wie fühlt es sich an einmal auf der Liege zu liegen oder das Tragetuch auszuprobieren?
Dieser Besuch bildete einen tollen Abschluss, nachdem die Forscherkinder in der Woche zuvor einen kleinen Erste-Hilfe-Kurs zusammen mit den Erziehern absolviert hatten.

Kinder vom Flohzirkus Sankt Augustin Hangelar "erforschen" die Feuerwehr

Feuerwehr2013 Am Mittwoch, den 20.03.2013 machten sich die "Forscher"-Kinder, die Kinder in ihrem letzten Kindergartenjahr, auf, die Feuerwehr zu erkunden. Zwei Mitglieder der Löschgruppe Sankt Augustin Hangelar nahmen sich Zeit, den Kindern das richtige Verhalten im Brandfall nahe zu bringen. Hierbei tauchten auch Fragen der Kinder auf: "Was muss ich tun, wenn der Herd brennt?", "Ich kann doch aus dem Fenster springen, wenn die Feuerwehr ihr Sprungkissen dabei hat?".
Bei der weiteren spannenden Erkundung wurden die Gerätschaften der Feuerwehr genau unter die Lupe genommen. Die Kinder konnten einmal selbst im Feuerwehrauto sitzen und testen wie viele "Forscher" auf einem solchen Einsatzfahrzeug Platz finden.

230-Euro-Spende „herbeigezaubert“

Zauberer2013 Es ist inzwischen eine Tradition in der Integrativen Kindertagesstätte Flohzirkus in Hangelar: Der Besuch von Zauberer Martin am Weiberfastnachtstag. Auch im zwanzigsten Jahr des Bestehens der Kindertagesstätte wurde der Magier voller Spannung erwartet. Unterstützt von seinem Enkel Joshua verzauberte er mit seinem tollen Programm sowohl die Kinder als auch die erwachsenen Zuschauer. Dabei agiert der Zaubermeister für einen guten Zweck:
Durch die Spenden von Eltern und Team konnte ihm im Anschluss ein Geldbetrag von 230 Euro überreicht werden, welcher dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V. zugute kommt.

Schon eine kleine Tradition…

Kita „Flohzirkus“ aus Hangelar spendet an die Tafel

Tafel In diesem Jahr zum siebten Mal in Folge, baute die Integrative Kindertagesstätte „Flohzirkus“ am 04.12.2012 ihren Stand vor der Sankt Augustiner Tafel auf. Mit dabei hatte die Initiatorin der Spendenaktion, Erzieherin Ella Trost, begleitet von einer Mutter der Elterninitiative aus Hangelar, Kinderbekleidung, Spielzeug, Kinderbücher und Vieles mehr. Nicht nur die Kinder und Eltern der Kita, sondern auch Teilnehmer des alljährlich im Oktober stattfindenden Kindersachenflohmarktes, hatten gut erhaltene Sachen gespendet.
In der gerade begonnen Adventszeit und bei ersten winterlichen Temperaturen, nutzen Viele die Gelegenheit, noch das ein oder andere warme Kleidungsstück oder vielleicht schon das erste Weihnachtsgeschenk für ihre Kinder bekommen zu können.
Mit dieser Aktion hoffen Ella Trost und alle Beteiligten bedürftigen Menschen aus Sankt Augustin eine kleine vorweihnachtliche Freude gemacht zu haben.

Adventsfeier im FLOHZIRKUS

Pünktlich am ersten Dezember feierte die Integrative Kindertagesstätte FLOHZIRKUS den Start in die Adventszeit.

Adventsfeier Instrumental unterstützt von einigen Erziehern, Eltern und Kindern, stimmten gemeinsames Singen und kleine Gedichte der Kinder besinnlich auf die Weihnachtszeit ein. Anschließend fanden die Eltern Zeit in verschiedenen kreativen Angeboten etwas Weihnachtliches mit ihren Kindern zu basteln. Bei heißem Kakao, Kaffee, Glühwein und Gebäck gab es zwischendurch die Gelegenheit zu einer kleinen Pause.

Einen gelungenen Abschluss des vorweihnachtlichen Nachmittages bildete die Theateraufführung der Erzieherinnen, vom kleinen Siebenschläfer, der auf den Nikolaus wartet.

"Schön, dass Sie wieder da sind!"

Kleidung und Spielzeug für die Sankt Augustiner Tafel

Flohzirkus Schon wieder schien es Petrus nicht allzu gut zu meinen, doch das konnte den Flohzirkus nicht davon abhalten, zum vereinbarten Termin am 08. Dezember in Sankt Augustin zu erscheinen. Mit drei randvoll beladenen Autos fuhren die drei Helferinnen, Initiatorin Ella Trost vom Team sowie zwei Eltern, vor und bauten zunächst draußen vor der Tafel einen Tapeziertisch auf. Auf diesem sollten eigentlich die vielen Kleidungsstücke und Spielsachen präsentiert werden, doch einsetzender Regen machte diesem Plan einen Strich durch die Rechnung. Kurzerhand dienten die Ladeflächen der Autos als Angebotsflächen und die Heckklappen als Regenschutz.

Die bereits wartenden Menschen nutzten die Gelegenheit, um sich selbst, aber vor allem ihre Kinder mit einigen Kleidungsstücken in der passenden Größe einzudecken. Unter den Spielsachen konnten viele schöne Geschenke für das kommende Weihnachtsfest entdecken. "Das finde ich toll, dass Sie kommen." oder "Das ist wirklich eine gute Sache, die Sie da machen." waren einige der Bekundungen, die die Helfer vom Flohzirkus in ihrem Tun sehr bestätigten und sicher Motivation für die nächsten Aktionen sind.

Lieber guter Nikolaus

Selbstgebackenes steht hoch im Kurs

Flohzirkus Noch beim Aufbau des Standes am Samstagmorgen schienen die Aussichten ziemlich trüb zu sein: Viele Regentropfen und ein kräftiger Wind sorgten für erschwerte Bedingungen für die fleißigen Helfer. Doch mit dem Startschuss für den Nikolausmarkt nachmittags um 15 Uhr blieb es für den Rest des Tages und Abends trocken. Nach und nach füllte sich der Platz und mit dem Einbruch der Dunkelheit kam schließlich auch vor-weihnachtliche Stimmung auf.

Auch am Stand des Flohzirkus herrschte reges und interessiertes Treiben. Stollen, Waffeln sowie Kaffee und Kakao luden zum Verweilen und Genießen ein. Zum Mitnehmen und Verschenken oder selber Naschen lockten jede Menge verschiedene Plätzchen und Stollen,die die Eltern der Kita-Kinder selbst gebacken und liebevoll verpackt hatten. Bis zum Ende des Marktes am Sonntagabend hatten das Standpersonal gut zu tun und freute sich über das positive Echo der Besucher.

Schnäppchen gesucht - und gefunden

Kindersachen-Flohmarkt

Trotz trüben Novemberwetters hatte sich bis 11 Uhr eine beträchtliche Schlange vor dem Eingang des Kindergartens gebildet. Dann öffneten sich endlich die Türen. Durch die Cafeteria gelangten die Besucher in die Räume, in denen die Kindersachen bereits vorsortiert auf Käufer warteten. So konnte ganz gezielt bei Kinderkleidung, Spielsachen, Büchern, Schuhen oder Fahrzeugen gesucht werden. Besonders bei den Spielsachen schlug so manches Kinderherz höher und ließ vorweihnachtliche Entzückung erahnen. Flohzirkus
Obwohl die Preise von den verschiedenen Verkäufern festgelegt und nicht verhandelbar waren, freuten sich viele Besucher über etliche Schnäppchen. Dafür wurden auch kleinere Wartezeiten an den beiden eingerichteten Kassen gerne in Kauf genommen. Wer etwas mehr Zeit und Ruhe hatte, nutze die Gelegenheit und verweilte noch in der Cafeteria bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen. Das ein oder andere Stückchen wurde aber auch gerne für den Nachmittagskaffee zu Hause eingepackt und mitgenommen.

Der Flohzirkus freut sich über das eingenommene Geld (20 Prozent des Erlöses), das den Kindern und der Einrichtung zugute kommt. Viele Verkäufer spendeten nicht Verkauftes für einen guten Zweck: Die Sankt Augustiner Tafel kann sich demnächst über die Sachspenden freuen.

… und unten leuchten wir!

Flohzirkus feiert Sankt Martin

Petrus hatte ein Einsehen und so konnte Sankt Martin am 06. November trockenen Fußes gefeiert werden. Mit leuchtenden Augen und Laternen zogen die Kinder mit dem Team, zwei Musikanten und zahlreichen Eltern durch die unmittelbare Nachbarschaft der Kita. Sankt Martin (der eine Frau war) führte auf Ross Jim die Gesellschaft an.

Flohzirkus An den geschmückten Häusern wurde der Umzug bereits erwartet und viele Leckereien bereitgehalten. Erst die "Arbeit", dann das Vergnügen - und so musste natürlich zuerst gesungen werden. Nach dem vielen Singen im Kindergarten fiel dies den Kindern leicht und machte allen zunehmend Spaß. Die Anwohner wurden im Gegenzug vom Team des Flohzirkus aus dem mitgebrachten Bollerwagen mit Glühwein und Butterbroten versorgt. Nachdem die Säckchen der Kinder gut gefüllt waren, ging es zurück in den Garten der Kita, wo fleißige Helfer bereits das Martinsfeuer entzündet hatten. Nach dem Singen verteilte Sankt Martin(a) Weckmänner an alle Kinder. Später klangen die Feier und das gemütliche Beisammensein im Garten bei einem Imbiss mit Glühwein aus.

Einblick erwünscht

Informationen, Spiele und Leckereien beim Tag der offenen Tür

Am 31. Oktober öffnete die Kindertagesstätte für alle Interessierten ihre Pforten. Zwischen 14:30 Uhr und 18 Uhr hatten Eltern und Kinder Gelegenheit Räumlichkeiten und Team kennen zu lernen und sich über die Arbeitsweise der Einrichtung zu informieren. Nach einem Singspiel konnten die Besucher die zentralen Themen Montessori-Pädagogik und Integration selbst erleben.

Flohzirkus Praxisorientierte Angebote zum Basteln und Mitmachen wie ein Sinnespfad und diverse Spiele bezogen die Besucher in das Geschehen mit ein und sorgten für lebendige Eindrücke. Besondere Beachtung fand dabei stets der integrative Gedanke: Kleine Experimente vermittelten den Besuchern ein Bild von den speziellen Arbeitsschwerpunkten der Einrichtung wie Sprach- und Bewegungstherapie.

An Stehtischen informierte das Team der Aufnahmegruppe interessierte Eltern zu individuellen Fragen und über Organisatorisches bei der Anmeldung ihres Kindes. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt - das Buffet hielt süße und herzhafte Leckereien in großer Fülle zur Stärkung bereit.

Licht im Dschungel

Gartenaktion bei schönstem Sonnenschein

Flohzirkus Jetzt war es wieder soweit: An einem Samstag im Oktober hieß es wie in jedem Herbst "Ran an Schubkarre, Schere, Rechen, Besen und Pinsel!" Die Eltern der Kita-Kinder waren tatkräftig und zahlreich, teilweise samt Nachwuchs, zur obligatorischen Gartenaktion erschienen. Eingeteilt in verschiedene Teams, ging es frohgemut ans Werk. Unkraut wurde aus den Fugen gekratzt, Zäune und Wände mit frischer Farbe versorgt, Blätter zusammengerecht und Büsche und Bäume beschnitten.
Das Schnittwerk wurde eifrig abgefahren und vor dem Haus gesammelt. Schon bald lichteten sich die Beete und der Haufen an Blättern und verschiedensten Ästen wuchs Stunde um Stunde zusehends.

Flohzirkus Aber nicht nur draußen, sondern auch in der Küche des Gebäudes waren fleißige Hände am Werk. Damit war für eine schmackhafte und wohltuende Mittagspause gesorgt, die sich alle Helfer absolut verdient hatten. Frisch gestärkt wurden weiter Pinsel geschwungen und Unkraut gezupft - bis Gebäude und Gelände schließlich in neuem Glanz erstrahlten. Ein Stückchen Kuchen noch - da war der Nachmittag fast schon rum und die Glieder langsam etwas müde. Beim Zusammenpacken und Aufräumen waren sich alle einig: Gut und gerne investierte Stunden für den Kindergarten, für die Kinder und nicht zuletzt für ein intensives Miteinander.

Flohzirkus-Projekt "Bauernhof" mit
märchenhaftem Abschluss

Besuch auf Gut Ostler als Höhepunkt der Projekt-Wochen

Nachdem wir im Flohzirkus seit Wochen das Thema "Bauernhof" besprochen und "bearbeitet" hatten, hieß es heute: Der gesamte Kindergarten macht einen Ausflug zum Bauernhof! Natürlich nicht zu irgendeinem beliebigen, nein, der Bus fuhr uns bei Sonnenschein zu Gut Ostler, einem "ökologischen Bildungs- und Erlebnisbauernhof" in Bonn-Messdorf. Wir waren alle sehr gespannt, was uns dort erwarten würde. An dem idyllisch gelegenen Hof angekommen, wurden wir gleich von Stefan, der uns den ganzen Tag über begleitete, mit leckerem Bio-Apfelsaft begrüßt.

Flohzirkus Dann begann auch schon die Führung über das Außengelände des Hofs. Neben Pferden, Eseln, Ziegen, Gänsen sahen und erfuhren wir viel über Hühner, Kühe und Kaninchen. Stefan erzählte uns spannende und lustige Geschichten über die Tiere. Wir erfuhren auch viel Wissenswertes über die Ernährung der Tiere, ihre Pflege, ihre Entwicklung und ihr Verhalten. So zum Beispiel über "die Welt der Schweine": Wir haben teilweise am eigenen Leib erlebt, dass kleine Ferkel wahre Allesfresser sind - nachdem sie uns kurz beschnuppert hatten, knabberten sie hemmungslos an unseren Hosen und Jacken. Also haben wir das Schweine-Gehege schnell wieder verlassen, um uns die Schafherde anzuschauen. Dort durften wir Lämmchen streicheln und wurden Zeugen, wie das Schaf mit der meisten Wolle geschoren wurde. Das war sehr spannend. Das Schaf hielt ganz still bei der Prozedur und am Ende hatte es bestimmt ein Kilo Wolle abgegeben. Wir erfuhren, dass die kleinen Lämmer nach der Schur Schwierigkeiten haben, ihre nun doch sehr veränderte Mutter wieder zu erkennen.

Flohzirkus Apropos Tier-Kinder: Bei einem sehr zahmen Bullen-Zwillingspaar, das wir mit Gras füttern durften, erzählte uns Stefan, dass deren Kinder innerhalb von einer halben Minute nach der Geburt laufen lernen. Wirklich beeindruckend, wenn man bedenkt, dass das bei uns Menschen ja mitunter 1 Jahr oder länger dauert. Nach so viel Sehen, Fühlen, Erleben und Staunen waren wir ganz schön hungrig und freuten uns riesig auf das leckere Mittagessen. Danach ging's an die Arbeit: Da der Schwerpunkt unseres Projekts auf dem Thema "Schafe und Wollverarbeitung" lag, führte uns Stefan in die Technik des Filzens ein. Jedes Kind durfte alle Arbeitsgänge mitmachen.

Am Ende hatten wir ganz viele Filz-Bälle hergestellt, die wir als Souvenir mit nach Hause nehmen durften. Ein unvergesslicher Tag!

Flohzirkus Nach einem Tag Verschnaufpause erlebten wir heute den krönenden Abschluss unseres Bauernhof-Projekts: Zwei echte Märchenerzählerinnen - die Bonnerin Christa Saamer und ihre "Kollegin" - haben uns in der Kita besucht. Im Gepäck hatten sie ein Spinnrad, einen Teppich, eine Laterne, einen Märchen-Backofen und viele andere spannende Sachen. Wir erfuhren viel über unterschiedliche Woll-Arten, über die verschiedenen Verarbeitungsmöglichkeiten von Wolle und vor allem über den Spinn-Vorgang. Danach nahmen uns die beiden Erzählerinnen mit auf eine Märchenreise.


Zu Kalimba-Klängen hörten wir, wie die arme Müllerstochter für den König Stroh zu Gold spinnen sollte und welche Rolle ein bestimmter Zwerg namens "Rumpelstilzchen" dabei gespielt hat.

Flohzirkus Glücklich und mit Märchenstaub in den Haaren verabschiedeten wir uns mittags von den tollen Erzählerinnen. Das war ein wirklich märchenhafter Abschluss unseres Projekts. Obwohl: ganz fertig sind wir noch nicht - es gibt noch viel Wolle zu verarbeiten!



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